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Haustechnik

Wärmepumpen



Warum Wärmepumpen?

Mit einer Wärmepumpenanlage entscheiden Sie sich für eine energiesparende, kostengünstige und umweltfreundliche Lösung. Beim Heizen, Kühlen und zur Warmwasserbereitung bieten OCHSNER-Wärmepepumpen entscheidende Vorteile. Und das System ist denkbar einfach: Die Wärmepumpe nutzt Umgebungswärme die in den natürlichen Wärmequellen Luft, Wasser und Erdreich gespeichert ist.


Wärmepumpe Europa Mini IWP von OCHSNER
www.ochsner.at

Der Wärmepumpen-Kreislauf




Wärmequellen

 

Wärmequelle Wasser:

Heizleistung von 9 bis 91 kW

Ist Grundwasser in vertretbarer Tiefe und Menge sowie mit entsprechender Temperatur vorhanden, erreicht man damit die höchsten Jahresarbeitszahlen. Eine konstante Temperatur von 8 -12°C garantiert einen optimalen Heizbetrieb. Dazu sind zwei Brunnen erforderlich: Ein Förder- und ein Schluckbrunnen. Der Schluckbrunnen soll in Richtung des Grundwasserstromes vom Förderbrunnen fortführend mindestens 15 Meter von diesem entfernt liegen. Die benötigte Wassermenge beträgt für 10 kW Heizleistung in etwa 2 m3 pro Stunde. Die Verfügbarkeit ist über einen Dauerpumpversuch nachzuweisen. Bestimmte Grenzwerte an Inhaltsstoffen des Wassers dürfen nicht über- bzw. unterschritten werden, daher ist eine Wasseranalyse zu erstellen. Eine wasserrechtliche Bewilligung ist erforderlich.

Wasser eignet sich auch als Wärmesenke zum aktiven oder passiven Kühlen des Gebäudes.

Erdwärme - Direkterwärmung:

Heizleistung von 6 bis 18 kW

Das Erdreich ist ein kostenloser und ergiebiger Wärmespeicher und stellt daher eine ideale Wärmequelle dar. Beim Flachkollektor wird hauptsächlich gespeicherte Sonnenenergie genutzt – konstant und völlig unabhängig von Tag und Nacht. Bei fachgerechter Auslegung ist auch im tiefsten Winter ausreichend Quellenergie vorhanden. Mit Direkterdwärme-Systemen (auch Direktverdampfung genannt) erzielen Sie die niedrigsten Betriebskosten aller heute bekannten Erdkollektorsysteme. Sie nützen bis zu 4/5 kostenlose Umweltenergie! Das chlorfreie und ozonneutrale Arbeitsmittel des Wärmepumpenkreises nimmt die Erdwärme über die doppelwandigen nahtlosen Rohre des Flachkollektors (Kupfer, PE-Schutzmantel) direkt auf und verdampft.

Nur OCHSNER bietet das Erdwärmesystem Direktverdampfung auch für den aktiven Kühlbetrieb an: Durch Umkehr des Kältekreises wird das Erdreich zur Wärmesenke und somit im Sommer zusätzlich regeneriert bzw. mit Wärme "aufgeladen".



Erdwärme - Sole:

Heizleistung von 7 bis 65 kW

Bei diesem System wird die Erdwärme über einen Sole- Hilfskreis aufgenommen und zur Wärmepumpe geführt. Sole-Erdkollektoren können auf drei Arten verlegt werden: Bei ausreichend Gartenfläche sind Flachkollektoren die preisgünstigste Lösung. Die Verlegefläche richtet sich nach Bauart und Wärmedämmung des Hauses bzw. der Bodenbeschaffenheit. Als Alternative bieten sich spiralförmige Künettenkollektoren an, die etwas weniger Fläche beanspruchen. Es können auch Erdsonden mittels Tiefenbohrungen in die Erde eingebracht werden. Diese werden üblicherweise mit je 100 Metern Tiefe ausgeführt und eignen sich ideal bei geringem Platzangebot. Eine wasserrechtliche Bewilligung ist erforderlich.

Im aktiven Kühlbetrieb wird im Sommer Wärme aus den Wohnräumen über das bestehende Heizsystem in das Erdreich "gepumpt". Im aktiven Kühlbetrieb ist die maximale Kühlleistung auch nach wochenlangen Hitzeperioden noch voll gegeben.

Wärmequelle Luft:

Heizleistung von 8 bis 60 kW

Scheiden Grundwasser und Erdreich als Wärmequelle aus, so ist es möglich die Außenluft als Wärmequelle heranzuziehen. Luft steht überall und unbegrenzt zur Verfügung. Dieses System eignet sich auch speziell für die Heizungssanierung im Gebäudebestand, dort sind nachträgliche Eingriffe in das Erdreich meist unerwünscht oder kostenaufwändig. Durch die technischen Innovationen von OCHSNER wird die Wärmequelle Luft auch bei niedrigen Außentemperaturen effizient genutzt. Hohe Betriebssicherheit und niedrige Geräuschemissionen zeichnen dieses Produkt aus. Nutzung von Umgebungswärme eignet sich besonders für die Nachrüstung oder für bivalent betriebene Anlagen. 

Bei aktivem Kühlbetrieb wird die abzuführende Wärme über den außen stehenden (bei Air-Station® OLW-I innen stehenden) Verdampfer – der zum Kondensator wird – abgegeben.

Wandheizungen

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Warum eine KATHERM Wandheizung?

Wandheizungen, wie das revolutionäre System, die KATHERM Wandheizung liegen im Trend und wecken das Interesse von immer mehr Bauherrn, weil:
  • die KATHERM Wandheizung eine sehr gesunde Heizung ist, die keine Konvektions-/ sondern nur Strahlungswärme liefert
  • die KATHERM Wandheizung durch die langwellige Strahlung höchste Behaglichkeit liefert
  • die KATHERM Wandheizung die Heizkosten minimiert, da bei einer Strahlungsheizung die Raumtemperaturen reduziert werden
  • eine minutenschnelle Reaktion durch den geringe erforderlichen Systemaufbau der KATHERM Wandheizung gegeben ist, dadurch weiters ein spontanes Regelverhalten
  • es für jeden Anwender individuelle, der jeweiligen Bauart / Bauform ange-passte Lösungen durch unterschiedliche Systeme / Varianten der KATHERM Wandheizung gibt


ÜBLICHE HEIZUNGSSYSTEME / KATHERM WANDHEIZUNG

warum wähle ich ...

... eine KATHERM WANDHEIZUNG anstelle einer Radiatorenheizung ?

die KATHERM Wandheizung gegenüber einer Radiatorenheizung eine angenehme langwellige Strahlungswärme realisiert. Bei Radiatoren erfolgt die Raumerwärmung mittels Konvektion, als Luftumwälzung der Raum-/ Atemluft. Diese sogenannte "Staub-Luft-Walze" ist nicht nur für Allergiker gesundheitlich beschwerend. 
Um den Strahlungsverlust an den kalten Wänden auszugleichen ist bei Radiatoren eine Erhöhung der Raummitteltemperatur um ca. +2°C bis +4°C erforderlich, durch den Einsatz der KATHERM Wandheizung ergibt sich bei reduzierter Raummitteltemperatur um +2°C bis +4°C grösste Behaglichkeit sowie geringe Energiekosten. Radiatoren benötigen Vorlauftemperaturen von min. +60°C, die KATHERM Wandheizung hingegen findet mit +30°C ein Auslangen. Durch dieses Niedrigsttemperatursystem ergibt sich ein optimaler Einsatz aller moderster Haustechniken, wie Wärmepumpen / Brennwerttechnik / Solarenergie, ...

... eine KATHERM WANDHEIZUNG anstelle einer Fussbodenheizung ? 

die KATHERM Wandheizung eine sehr angenehme Strahlungswärme mittels langwelliger Strahlung realisiert. Das Strahlungsprinzip entspricht der Wärme des Kachelofens oder der Sonne. Ein weiterer wesentlicher Unterschied zur FBH liegt im im spontanen, minutenschnellen Reaktionsverhalten, durch die geringe Putzüberdeckung der KATHERM Wandheizung. Bei der FBH hingegen muss eine massive estrichplatte erwärmt bzw. abgekühlt werden, sowie weiters das vertikale Temperaturprofil im Raum physiologisch günstiger ist. 

KATHERM Wandheizungen - Vorteile

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Übliche Heizungssysteme / KATHERM Wandheizung



Radiatorheizung
Fussbodenheizung
Wandheizung


Behaglichkeit durch KATHERM Wandheizung



Der Mensch fühlt sich nur wohl, wenn die Grundgleichung der 
"thermischen Behaglichkeit" erfüllt ist, die wie folgt lautet:

Wärmeentzug = Wärmeabgabe

Wird einseitig zu viel Wärme entzogen, empfinden wir dies als unangenehm.